• Mainslider-002

    Das AGZM

  • Mainslider-003

    breites Spektrum gefäßmedizinischer Therapieoptionen

  • Mainslider-004

    Vertrauensvolle Zusammenarbeit

  • Mainslider-005

    Ein gefäßmedizinisches Team

  • Mainslider-006

    Gefäßmedizinische Diagnostik

  • Mainslider-007

    Lymphologie

  • high fidelity U-sound

Patienteninformationen

KRAMPFADERLEIDEN
Die häufigste Form der Venenerkrankung ist das Krampfaderleiden. Hierbei handelt es sich um eine krankhafte Veränderung der Venenwand und der Venenklappen im oberflächlichen Venensystem der Beine. Krampfaderleiden werden durch unterschiedliche Faktoren wie Schwangerschaften oder Übergewicht begünstigt.

ÖDEMLEIDEN UND UNTERSCHIEDLICHE ÖDEMTYPEN
Erblich bedingtes und erworbenes Ödemleiden
Bei Ödemen handelt es sich um alle Formen der Schwellungen im Bein aufgrund einer Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem, die durch einen gestörten Rückfluss in den Venen oder Lymphgefäßen verursacht wird oder durch eine genetisch bedingte Fehleinlagerung von Fettgewebe.

Formen des Ödems
•    Phlebödem
•    Primäres Lymphödem
•    Lipödem
•    arthrogenes Stauungssyndrom
•    sekundäres Lymphödem

Typische Komplikationen der Chronisch Venösen Insuffizienz sind:

ERBLICH BEDINGTE UND ERWORBENE VENENERKRANKUNGEN
Venenerkrankungen sind in der Regel erblich bedingt – in selteneren Fällen sind Sie erworben. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer. Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann zeigen die chronische venöse Insuffizienz.

Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann in Deutschland haben Krampfadern – zunächst ohne Beschwerden. Die Beinvenen erweitern sich im Laufe der Zeit und werden sichtbar. Im weiteren Verlauf treten Beschwerden auf (z. B. Stauungs- und Schweregefühl in den Beinen). Spätestens jetzt sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.